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Online funktioniert prima, wenn kurzweilig, bunt und interaktiv

Gute Online-Veranstaltungen sind eine Frage des Stils

Längst habe ich – nach heftigen Protesten „hör mir auf mit online!“ – meinen Spaß an Online-Formaten gefunden und eine eigene Richtung entwickelt. Sehen Sie selbst, erleben Sie, buchen Sie.

Refisch-Online funktioniert prima

Online bloß nie länger als xx Minuten?

Unfug! Klug aufbereitet, ist auch ein ganzer Tag möglich und (manchmal) sinnvoll. Natürlich nicht als Frontal-Beschallung, sondern mit Abwechslung und viel Interaktion.

Denn Expert:in für Ihr Themengebiet, für Ihre Situation, für Ihre Ideen sind doch immer Sie. Wollen wir gemeinsam etwas optimieren, so heißt das stets: Wir müssen reden!

Heikle und schwierige Themen per Videokonferenz?

Ja klar, geht. Online funktioniert prima. Unlängst durfte ich >100 Führungskräfte zum Thema „Trennungskultur“ unterstützen, in 3,5-Stunden-Modulen mit überschaubaren Gruppengrößen. „Das war genau das, was ich einkaufen wollte“, sagte die Personalleiterin, nachdem sie im ersten Durchgang als ganz normale Teilnehmerin mitgemacht hatte.

Vertrauen entsteht auch hier,

und zwar schnell. Wenn ein paar Regeln beachtet werden. Das war eine große Überraschung für mich in 2020.

Keine Zaungäste geduldet

Vertrauen ist ein Ergebnis von Fairness. Online-Konferenzen sind letztlich nicht abzusichern, weder sind Mitschnitte wirklich zu verhindern noch alle digitalen Mitesser, alle unsichtbaren Zuschauer, zu ertappen. Deshalb erbitte ich das, was ich selbst garantiere (als Psychologe nehme ich Schweigepflicht sehr ernst): „Vereinbaren wir, dass nur Sie mithören und nur Sie die Unterlagen sehen werden.“

Sehr persönliche oder späte Fragen? Kanal wechseln!

Refisch-Online

Seit mehr als 20 Jahren biete ich meinen Teilnehmer:innen einen kostenlosen Zusatz-Service an, der noch nie missbraucht wurde: Sie dürfen mich gerne für heikle, sehr persönliche oder später aufkommende Fragen per E-Mail kontaktieren. Ich bin auch nach der Veranstaltung noch greifbar.

Die neue Raucher-Ecke: „Wir gehen mal vor die Tür“

Refisch-Online funktioniert primaKennen Sie das? Die besten Gespräche entstehen in den Pausen. Also habe ich eine virtuelle Variante entwickelt, die genau das ermöglicht. Auch während der Sessions. Früher gingen die Menschen ’ne Kippe rauchen und sprachen dabei Vertrauliches. Das geht auch in meinen Onlines.

Refisch-Online

Pausen sind so wichtig in der Videokonferenz

„Herr Refisch, Sie sind der erste Online-Dozent, der richtige Pausen macht!“ Das handhabe ich schon aus eigenem Interesse so.

Ein Manager prägte den Begriff „Zoom-Hintern“ – doch wir bewegen uns zwischendurch häufiger, das verhindert einen solchen.

Refisch-Online funktioniert primaSie selbst können derweil Ihre Cam abschalten – ich hingegen bin raus aus dem Alter, als mir Publikum während der Happy-Day-Übung noch peinlich war. Heute sehen mich meine Teilnehmer:innen und machen mit.

Bloß keine Powerpoint-Schlacht,

die alle in den seligen Schlaf singt. Keine ausufernden, überladenen Präsentationen, innert derer unten in der Ecke nur ein kleines Gesichtlein zu erkennen ist. Das geht besser. Refisch-Online funktioniert prima

Charts entstehen während der gemeinsamen Arbeit. Dabei klackert keine Tastatur. Ich nutze Farben, Skizzen, mitunter entstehen kleine Kunstwerke.

Auch Kacheln können vielfältig aussehen

Weil ich mehrere Perspektiven einsetze, den Platz wechsle, die Ansichten changiere – das können Sie auch. Stehtisch, Sofa, Schreibtisch … mit bisschen Fantasie geht vieles.

Refisch-Online

Ihre Themen, Ihre Fragen

„Sie machen ja wirklich genau das, was wir zu Beginn vereinbart haben! Hatte ich anders erwartet.“ Echt? Relevant ist doch nicht, was ich mir insgeheim vorab ausdachte. Sondern nur das, was die Gäste wünschen und benötigen.

Mein Programm ist kein Programm

Refisch-Online funktioniert prima

Üblicherweise habe ich Impulse vorbereitet, kleine theoretische Häppchen – viel mehr, als wir wirklich einsetzen, denn: Sie sagen mir, was Sie für welche Situation brauchen, ich nehme ein Tool aus meinem vielseitig erprobten Werkzeugkasten, der über Jahrzehnte entstanden ist, und wir legen los.

Wichtig sind Ihre Anliegen, Ihre Erfahrungen und Ihre Proteste. Damit Sie jederzeit eingreifen können, gibt es die gelbe Ampelkarte.

So werden Meetings effizienter

„Das hat Dein Vorredner schon gesagt!“ Weil wir nicht jede Botschaft mehrfach hören wollen, gibt es rote und grüne Ampelkärtchen. Die Sie bitte auch für meine Beiträge einsetzen.

Refisch-Online funktioniert prima
Feedback möchte ich für mich zur Halbzeit und nicht erst am Schluss – denn dann geht es um Sie und Ihre nächsten Schritte.

Sehen Sie selbst – online funktioniert prima

Lesen Sie, was andere über mich äußern, auch zum Thema Online.

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Und nun… damit IHRE Online-Veranstaltung prima funktioniert:

Buchen Sie mich, dann gelten die guten Rückmeldungen Ihnen.

 

 

Vertrauen online schaffen

Vertrauen online schaffen?

Ja, das geht. Offenheit, persönliche Nähe, Sympathie ebenfalls.
April 2020 habe ich das nicht geglaubt. Selten habe ich so schnell meine Meinung geändert. Dank gilt allen, die mich dabei toll unterstützt haben. Hier lesen Sie, wie das alles kam.

Online? Das sollen Jüngere machen.

Ist nix für mich, ich warte ab, bis Corona vorbei ist!
Wäre ich diesmal konsequent geblieben, hätte ich mich womöglich für immer zur Ruhe setzen können. Tat ich nicht.

Das wird peinlich!

Allein schon der Aufwand, sich in all die neuen Programme einzuarbeiten! Und dann sehen die Menschen, dass ich mit der Technik nicht umgehen kann, das wird ziemlich unangenehm und schadet meinem Ansehen!
Auch das erwies sich als falsch. Die Progs sind nicht so kompliziert, zeitweise halfen mir die Mitmachenden: „Klick doch mal auf die Galerieansicht!“ Schon nach kurzer Zeit wurde ich selbst gefragt: „Das ist erfrischend – wie haben Sie das mit den Bildern gemacht?“

Ist mir einfach unangenehm.

Ich bin zu sehen, auch wenn unausgeschlafen und unvorteilhaft. So eine Kamera ist doch unerbittlich. Oder so unscharf, dass ich mich selbst kaum erkenne.
Bis jemand Vertrautes sympathische Schnappschüsse anfertigte, mit meinem OK natürlich.

Am Computer sagt niemand mehr das, was wirklich beschäftigt.

Keine heiklen persönlichen Fragen, keine vermeintlichen Schwächen.
Falsch, ganz falsch! Schon nach meiner Premiere war ich baff: Was da gesagt und gefragt wurde, welche Fragen ich danach als bis dato Fremder gestellt bekam, das war so umwerfend offen und ehrlich…

Zu teuer!

Zugegeben – die Ausstattung, die Übertragungstechnik, die wir bei Frau Merkel beobachten können, ist aufwändig. Muss aber nicht sein: Notebook aufklappen und los… Da ich technisch affin bin und gerne etwas austüftele, blieb es nicht dabei. Anfängliche Probs (z. B. gab es April 2020 keine Webcams zu kaufen) ließen sich kreativ lösen. Wer wissen möchte, mit welcher Hard- und Software ich derzeit agiere, frage mich bitte.

Online macht Zoom-Hintern

Diese Vokabel publizierte ein Vorstandschef – und freute sich, dass er statt Auslandsreisen nun täglich einen Spaziergang mit seiner Frau genießen könne.

Was auch hilft:

Mal im Stehen arbeiten, mal im Sitzen. Selbst im Gehen hab ich schon erlebt (Teilnahme per Mobile Phone).

Viereckige Augen…

… vom Immer-nur-in-Monitore starren? Nun – auch hier helfen klug platzierte, vernünftig lange Pausen. Oder Augenübungen: Guck mal in die Ferne zwischendurch!

Max 90 Minuten

Stimmt auch nicht. Ich hatte gute Berater:innen und wusste früh: Auszeiten zwischendurch („Sie sind der Erste, der richtige Pausen einplant und nicht nur einen schnellen Wechsel der sprechenden Person“) ermöglichen eine Dauer, die es erlaubt, auch mal in die angemessene Tiefe zu gehen und dennoch wach zu bleiben.

Folienschlacht und Oberlehrer-Gehabe?

Nicht bei mir. Frontalbeschallung lullt sicher in den Halbschlaf und übervolle Charts sind schon seit Jahrzehnten out. Vertrauen online geht anders und besser. Info-Übermittlung auch.

Videokonferenzen ätzen!

Immer nur diese anstrengenden Meetings, und nun auch noch ausschließlich am PC!
Das beklagen viele, dabei gibt es unglaublich vielseitige Formate.

Was da alles geht…!

Vom Skeptiker zum Fan

April 2020: „Hör auf mit Online, wenn ich das schön höre, bekomme ich schlechte Laune!“

Mai 2020: Unglaublich, was nun alles möglich ist. Ich staune, ersinne neue Spielvarianten und freue mich darüber. Andere auch, wie Rückmeldungen zeigen.

Die Café-Piano-Party

Da wussten wir alle noch nicht, wie es mit Corona weiter gehen würde. Wir ahnten auch nicht, dass unser Format schon längst „hybrid“ hieß.

Von was berichte ich da?

Ein mit viel Vorfreude angekündigtes Fest drohte über die Kontaktbeschränkung abzustürzen. Und nun? Verschickten die Gastgeber Einladungen, bei Zusage folgte ein Paket mit Häppchen und Wein vom guten Winzer, „damit wir gemeinsam essen und trinken und feiern können“, es gab (erlaubte) tolle Live-Musiker im Café und 25 mit Cams und Mics zugeschaltete Rechner, teils ganze Familien hockten davor, in Kanada, USA,  („Ihr trinkt morgens um 11:00 Weißwein mit Euren Kindern?“) verteilt über Deutschland, auch im Odenwald und sogar in Zwingenberg.

Einer checkte vorab und funkte dann seinerseits ein paar Lieder live ins Event, es wurde gelobt, gelacht, gefilmt und geplaudert.

Nur einen Fehler haben wir gemacht, dazu später mehr. Es war ein tolles Fest, in Präsenz hätte es kaum schöner sein können.

Small Talk vorab

Zurück zum Seminar… Schöne Chance, jedoch, hm, etwas quälend finde ich Veranstaltungen bereits dann, wenn vor Start alle Eingeloggten schweigend in ihre Kameras starren. Dabei bieten diese Momente doch, wie bei der physischen Begegnung auch, die beste Situation für das kleine Gespräch. Zum Wiedersehen, zum ersten Kennenlernen, zum Technik-Check. (Natürlich habe ich dafür ein Tool, das liefere ich oft als Bonus-Track, bevor es richtig losgeht).

Pünktlich beginnen, pünktlich beenden

Zu schade: Auch in die Online-Welt hat sich die Unsitte „wir warten noch paar Minuten, bis alle da sind“ herüber gerettet. Dabei sollten doch viel eher die Pünktlichen belohnt werden.

Für den Schluss gilt, was alle im Zeitmanagement gelernt haben: Sag das Ende an und halte es ein! Vermutlich ist kurz vor Schluss dann die effizienteste Phase. Und danach kann immer noch, s.u., der Abschied-Plauder stattfinden.

Der erste Gruß

Händeschütteln zum Auftakt geht nicht mehr. Ich habe eine virtuelle Alternative erprobt, simpel und chic. Sie schafft sofort so etwas wie Nähe, Lächeln. Neugier auf Menschen und Themen.

Raucherpause ohne Ziggies

Neueste Entwicklung: Wer im Seminar mitmacht, kann jederzeit nach nebenan zum Plaudern gehen, zu zweit, zu dritt… und wiederkommen, wenn fertig. Das gibt es ja schon immer, Menschen nesteln nach Kippen, stolpern stotternd mit ihrem Handy aus dem Raum oder gehen zum Druckausgleich und kehren nicht so bald wieder – weil sie lieber vor der Tür plauschen oder lästern. Das geht auch online. In einem FAZ-Interview wurden Studierende gefragt: Wo ist der beste Platz zum Flirten? In den Breakout Rooms. Der Referent plant keine Pause? Well… ich schon.

Demokratisch: freie Themenwahl

Geht, wenn ich als Moderator so viel Freiheiten und Abstimmung mit den Füßen vertrage (ja, ich will!): Ggf. wird in Kleingruppen genau das entwickelt, was die Menschen interessiert und was ihnen nützlich ist.

Feedback zur Halbzeit

oder auch jederzeit mittels meiner Ampelkarten: Schlussrunden finde ich oft unergiebig. Ich brauche nicht am Ende die Antwort auf „war ich gut?“, sondern zwischendurch klare Hinweise, um früh justieren zu können.

Ausklang

Das habe ich im Piano gelernt: Lass danach das System einfach noch eine Weile laufen! Die Gäste können, so sie mögen, dann noch miteinander reden, schreiben, teilen, essen, trinken, sich verabreden.

Vor Jahren, ich erinnere mich gerne, nach einem grandiosen Live-Konzert in der Alten Oper, blieb ich einfach vor Ort. Die Stimmung, wenn zuerst viel Reden einsetzt, dieses dann abebbt, Fußtrappeln zu hören ist, das langsam immer leiser wird, in der Ferne noch ein Lachen… Dann erscheinen die Fleißigen, die wortlos mit geübten Griffen nach und nach alles abbauen – es war eine kleine magische Zeit, diese paar Minuten.

Der Abschied, der Freude macht

Das mir schönste Bild zeigt sich dergestalt: Als letzte Botschaft applaudieren alle, Kamera an, in der Gebärdensprache. Ein solchermaßen flimmernder Bildschirm = tolle Ernte für den Moment direkt nach kreativ-konstruktiver Zusammenarbeit.

Interesse?

Vertrauen online geht gut, manchmal sogar schnell und einfach.

Wie genau ? Mehr dazu? Mich fragen oder buchen 🙂

 

Bevor Sie sich zum Refisch-Online-Workshop anmelden

Ganz oder gar nicht!

Melden Sie sich zum Online-Workshop nur an, wenn Sie die ganze Zeit mitmachen können. Später kommen, früher gehen, zwischendurch mal ausklinken – all das stört die Gruppendynamik immens. Falls Sie absehen können, dass es einen wichtigeren Termin gibt, mindestens Rücksprache mit mir.

Exit geht immer.

Wenn Sie aussteigen, weiß ich, dass Sie mit dem Verlauf unzufrieden sind. Dazu erbitte ich ein paar erläuternde Worte. Damit ich daraus lernen kann.

Ich brauche Ihre Kamera.

Das wird keine Frontalbeschallung, sondern ich suche den Erfahrungs- und Ideenaustausch, den Dialog, die Diskussion. Dazu benötigen wir Bild und Ton. Die Teilnahme nur per Telefon lehne ich ab.

Refisch online workshopSie kennen dieses schwarze Rechteck statt eines Bildes und die Anzeigen  „Mic aus“ und „Cam aus“?

Ich möchte nicht zu schwarzen Löchern im Weltall sprechen. Ich brauche den Menschen. Kann sein, dass ein labiles Netz uns bremst, doch die ganze Zeit ohne Kamera ist für mich wie „da horcht jemand an der Tür“. Das können wir nicht gebrauchen, wenn wir persönlich werden wollen – und genau das will ich.

Online-Workshop bedeutet: Wir brauchen Ihre Beiträge.

Deshalb bitte ich um viele Wortmeldungen. Am liebsten, indem Sie Ihre Hand in Ihr Kamerabild halten. Das sehe ich schneller als die kleinen eingeblendeten Symbole.

Was erwartet mich da?

Refisch online workshopHier gibt es eine Kostprobe meines Agierens:

Ein Video „Organisatorisches – unsere Regeln“, läuft ca. 12 Minuten, in der Cloud, manchmal hakt es…

Kultivieren wir Vertrauen.

Neulich hörte ich von Befürchtungen, Bedenken:

„Wenn ich mich dort mit Kamera zeige…“ Der Raum hinter Ihnen ist mir völlig gleichgültig. Mich interessiert das Gesicht.

„Ich möchte anonym bleiben.“ Nun – ICH bleibe es nicht. Doch wenn Sie wollen, nutzen Sie Nickname, Pseudonym, Künstlernamen. Mit diesem werden wir Sie dann ansprechen.

„Ich habe Hemmungen… will nicht vor allen etwas gefragt werden.“ Da kann ich Sie entspannen. Ich arbeite ohne jeden Zwang. Genau diese entspannte Offenheit macht unsere Begegnung so wertvoll.

Auch und gerade dann, wenn die Themen heikel werden.

Bitte drucken Sie sich die Ampel-Karten aus.

Online-WorkshopWer keinen Farbdrucker hat, kann auch etwas anderes Gelbes, Grünes, Rotes nehmen. Wir nutzen diese Karten als Feedback-Signal: „Wenn was schief läuft, halten Sie bitte die gelbe Karte in Ihre Kamera!“ Das gilt auch, wenn Sie einfach nur ’ne Pause wollen.

Keine Aufzeichnung!

Dokumentations-Material werde ich zur Verfügung stellen.

Wegen der persönlichen Diskussions-Anteile, auf die ich hoffe, sind Video-Aufnahmen, Mitschnitte, Screen Casts nicht erlaubt.

Vereinbarte Diskretion schützt Sie und mich.

Wir arbeiten mit einem der gängigen Video-Konferenz-Systeme.

Falls wir ZOOM nutzen: Am besten klappt alles (unter Windows), wenn Sie die App installieren. Falls Sie das nicht möchten, wählen Sie sich bitte mit EDGE oder Chrome ein, dann können Sie die Galerie-Ansicht (Kachelbilder) einstellen und alle anderen Teilnehmenden sehen. Manch anderer Browser bietet das nicht.

Anmelden bei ZOOM (mit E-Mail) ist nicht erforderlich.

Bitte

bringen Sie Neugier und Offenheit mit. Dann wird es eine gute Begegnung, am besten Lernen mit Lachen.

Sauberes Feedback geben und erhalten

Feedback ist ein feines Instrument. Es ist klasse für das Miteinander, nützlich für Konfliktlösungen,  gut zum Verfeinern des Verhaltensrepertoires. Feedback ist eine wichtige Quelle von Information darüber, wem nun was wichtig ist in Verhandlungen…

Obwohl der Aufbau ganz einfach ist, wird es nur von wenigen Menschen gut beherrscht und leider viel zu selten eingesetzt. Das möchte ich ändern.

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Sauberes Feedback geben und erhalten weiterlesen

Zusammenarbeit für die Zukunft vereinbaren

Manchmal ist einfach nicht mehr klar, ob und wie es weiter geht.  Dann ist der richtige Zeitpunkt erreicht, um die Zusammenarbeit für die Zukunft zu vereinbaren.

Das erleben Sie  in bestehenden oder neuen Teams, in Vereinen, in Arbeits- oder Selbsthilfe-Gruppen: Es macht keinen Spaß mehr, der Sinn scheint verloren gegangen. Die sehr Engagierten zweifeln, ob ihr Tun überhaupt noch erwünscht und zielführend ist. Weniger Ambitionierte  fragen: „Was soll ich hier eigentlich?“ Es ist ein toter Punkt erreicht. Aufhören? Weitermachen? Zusammenarbeit für die Zukunft vereinbaren weiterlesen