Trauer: das Tabu brechen

Bei Trauer mangelte es mir an Traute. An dieses Thema habe ich mich lange Zeit nicht gewagt. Doch dann habe ich gelernt: Niemand muss Trauer-Experte sein, um Trauernden etwas Gutes tun zu können. Viel mehr kommt es auf die Haltung an. Wie stehe ich zum Thema, wie stehe ich zu dem Menschen?

„Ich wusste nicht, was ich sagen sollte“

So ging es mir auch. Zu oft habe auch ich mich deshalb viel zu lange in Schweigen gehüllt, überhaupt nicht reagiert. Das war dumm und schlimm. Damit erlitt der Mensch, der soeben jemanden aus der persönlichen Nähe verloren hatte, noch einen weiteren, völlig unnötigen Verlust.

Ein anderes Mal nuschelte ich irgendwas von „… Leid …“, selbst nicht wissend, ob das „Tut mir Leid!“ oder „Mein Beileid!“ werden sollte. Die so angesprochene Frau schaute mir ruhig in die Augen und fragte sehr deutlich: „Wie bitte?“ Peinlich. Aber: Bisschen peinlich ist doch harmlos. Die Geste hatte sie sehr wohl verstanden.

Kapiert, endlich. Ich darf auch sprachlos sein. Ich muss nicht perfekt reden. Ich kann sagen: „Ich weiß nicht, was ich jetzt sagen soll.“ Oder: „Ich habe gehört, was passiert ist.“ Dann muss mir zumindest jetzt niemand das Schreckliche neu erläutern. Vielleicht geht „Ich weiß, dass das schlimm ist.“ Wer dann noch „Ich bin bei Dir, wenn Du willst“ hinkriegt, hat schon vieles gut gemacht.

Warte nicht zu lange, melde Dich bald!

Irgendwann in meinem langen Schweigen dachte ich dann „jetzt ist es eh zu spät.“ Und all die Zeit war verstrichen, die Trauernden viel zu lange alleine. Ungewollt. Wegen meiner Sorge, etwas wieder anzurühren, den Schmerz wieder zu wecken – als ob jemand einen schlimmen Verlust jemals vergessen würde!

Wenn ich allerdings warte, vermeide, verdränge, dann wird die Hürde zum ersten Schritt immer größer. Oder dieser Kontakt reißt für immer ab.

Heftige Reaktionen sind möglich – und okay

Muffe davor, die Antwort auf meine Nachfrage könnte eine heftige sein. Stimmt, kann sein. Menschen in emotionalen Ausnahmezustand sind dünnhäutiger. Sie denken, fühlen, handeln oft anders als gewohnt. Davor müssen wir keine Angst haben. Wir können das aushalten.

Manche Reaktion meint gar nicht mich. Manche doch – und dann ist es an mir, die Worte nicht auf die Goldwaage zu legen. Was der Mensch jetzt zu mir sagt, darf ich ihm nicht nachtragen. In schlimmen Situationen muss niemand stets freundlich, höflich, zuvorkommend sein.

Tränen sind Perlen der Seele

So sagte eine Teilnehmerin. Das fand ich schön.

Einmal saß ich weinend im Café: Ein Typ, der flennt! Passiert. Und? Die Kellnerin tat das Richtige. Sie reagierte, als sei das völlig normal und absolut in Ordnung. Anfangs umging sie unseren Tisch eine Weile, diskret. Irgendwann fragte sie ganz ruhig, ob sie noch was bringen dürfe.

Kein Patentrezept

Dort, wo es menschelt, gibt es keine simplen Empfehlungen und Anleitungen, die immer richtig sind und gut funktionieren. Jeder Mensch trauert auf seine Weise. Das soll er auch. Im Privaten ist es einfach, da können wir sagen: „Hier darfst Du alles.“

Trauer, Trauernde im Team

Was tun, wenn Trauernde wieder am Arbeitsplatz erscheinen? Eigentlich sollte das kein Problem sein. Schließlich gehört Trauer zu jedem Menschenleben dazu. Doch Betroffene berichten über erschreckende Begebenheiten, die das menschliche Leid verschärfen und auch wirtschaftliche Schäden nach sich ziehen. Da gibt es noch viel zu tun.

Besonders widerlich: Attacken. Sagt die Kollegin, um Fassung ringend, im Meeting: „Ich habe jetzt andere Sorgen“ – und bekommt als Antwort: „Man muss auch mal Berufliches vom Privaten trennen!“ Zu diesem Zeitpunkt war der Junge noch nicht beerdigt.

Sheryl Sandberg, die Facebook-Managerin, beschreibt in ihrem Buch Option B (sie hat auch eine Organisation mit gleichem Namen ins Leben gerufen), dass und warum sie kurz nach dem Tod ihres Mannes wieder zur Arbeit ging. Sie gibt einfache, verständliche Hinweise darauf, was ihr gut tat. Zum Beispiel, dass sie auch dort weinen durfte. Dass niemand ihr alle Arbeit abnahm, sondern die Kollegen ihr Unterstützung anboten.

Ein Lehrer erzählte, dass alle im Kollegium um die furchtbare tödliche Krankheit seiner Frau wussten, aber immer sehr beschäftigt waren, andere Themen besprachen oder schwiegen, sobald er den Raum betrat. Allein der Hausmeister fragte regelmäßig nach: „Wie isset daheim?“

Schicksalsschläge sind nicht ansteckend

Ein Fahrer im Öffentlichen Nahverkehr berichtete, dass Kollegen gemieden wurden, wenn sie einen Unfall mit Personenschaden hatten. Doppelte Strafe.

Dorfbewohner in Trauer berichteten, dass nach Bekanntwerden des tragischen Ereignisses Entgegenkommende auf die andere Straßenseite wechselten.

Suizid

Manche sagen, dies sei ein noch schlimmeres Thema. Doch, auch darüber kann und muss gesprochen werden. Suizid-Trauernde können erfahrene Gesprächspartner finden, wenn Ihnen nach Begegnung, nach Verbundenheit mit Menschen ist, die verstehen. Beispielsweise hier: AGUS e.V.

Wir haben Angst vor dem Thema. Und vor Menschen in Trauer

Weil es so schwer wiegt und weil wir uns hilflos fühlen. Wie aber kann es uns gelingen, das Tabu zu brechen?

Reden wir darüber, was helfen kann und wie. Manchmal sind das ganz einfache Formulierungen. „Ich steh Dir bei.“

Trauer ist immer individuell. Also kann niemand alles richtig machen. Wer versucht, Unterstützung zu bieten, kann auch nicht alles falsch machen.

Ungeeignet. Do not!

Es gibt Sprüche, die völlig unpassend sind. Dazu gehören sämtliche Laber-Floskeln und Prognosen wie „Wird schon wieder.“ Doch, es gibt dumme Fragen: „Ist denn jetzt wieder alles gut?“ Schmerzhafte Rat-Schläge: „Jetzt ist aber doch lange genug getrauert!“ Unlautere Kritik: „Ich finde, du trauerst gar nicht richtig.“ Auch ganz blöd: sofort erzählen, was einem selbst widerfahren ist. Hellsehen, vermessenes: „Ich weiß, wie es Dir jetzt geht.“ Ablenkungsmanöver, die wir vom Umgang mit Kindern kennen: „Guck mal, wie schön dort drüben…“

Sei da, biete etwas Konkretes an

Oft gut gemeint, selten hilfreich: „Melde dich, wenn du etwas brauchst.“ Trauernde melden sich nicht. Koch lieber eine Suppe und bring sie hin. Sei aber nicht beleidigt, wenn sie doch stehen bleibt. Du kannst Wärme anbieten und Nähe. Oder einen Spaziergang.

Rückmeldung einholen

Wenn ich wusste, was ich tun kann und darf an der Seite von Trauernden, wurde es einfacher. Ich habe gefragt: „War ich bislang okay“

Meine Sorge („Oder habe ich mich in die Reihe der Unmöglichen einsortiert?“) wurde sofort zerstreut. Es war die starke Antwort einer jungen Frau, die mich als Helfer ermutigte: „Bleib du selbst. Verbieg dich nicht.“ Ich bin ihr dankbar für ihre Offenheit, aus der ich viel Mut für diesen Beitrag hier bezog. Sie nahm auch jede kleine Geste wahr, oft unkommentiert. Später erfuhr ich das.

Wer sehr getroffen ist, leidet auch hier: „Es quält mich zusätzlich, wenn ich spüre, dass ich jetzt für Kleinigkeiten und Selbstverständliches um Hilfe bitten muss. Selbst wenn ich weiß, dass die Helfer froh sind, wenn sie etwas tun dürfen und wenn sie wissen, dass es das Richtige ist. Es fällt trotzdem schwer.“

Machen wir es ihnen einfacher. „Dein Shuttle Service steht um 8:50 vor der Tür. Kannst ihn aber auch einfach wieder weg schicken, SMS reicht.“

Deine, Ihre Ergänzungen zu diesem Text?

Kein bisschen sicher fühle ich mich in diesem Thema. Ich habe zu diesem Beitrag die Kommentarfunktion freigeschaltet. Wer mag, kann eigenes Erleben und persönliche Empfehlungen hinterlassen, auf dass die Lesenden mehr Mut und konkrete Ideen bekommen, wie Ansprechen und Unterstützen gehen könnte.

Damit der Mensch mit seiner Trauer nicht alleine bleibt.

13 Gedanken zu „Trauer: das Tabu brechen“

    1. … eine so schnelle Antwort! Darüber freue ich mich. Danke. Habe jetzt eine Weile überlegt, ob ich den Smiley raus nehme, weil mir jemand sagte, bei diesem Thema seien die deplatziert. Ich lasse ihn drin, denn Kommentare verändern finde ich unfein.

  1. Vielleicht hilft es auch, sich an eine Situation zu erinnern, wo man selbst getrauert hat und welche Reaktionen von anderen Menschen einem in dieser Zeit gut getan haben, um ein Gefühl zu bekommen, wie man sich selbst verhalten könnte.

  2. Danke Hermann, ist ein wichtiges Thema, und mit zunehmendem Alter komme ich immer häufiger damit in Berührung.
    Vorgestern ist eine Nachbarin von mir völlig unerwartet gestorben.
    Als ich gestern davon erfuhr, überlegte ich, zu welcher Uhrzeit ich dem Witwer persönlich kondolieren könnte. Als er mich reinbat, sagte ich von wem ich wann vom Tod seiner Frau erfahren hatte, dass es mir sehr leid täte und woran ich mich besonders erinnerte. Dann fragte ich noch, wann die Beisetzung sein würde und er dankte mir dann sehr, dass ich kurz vorbeigekommen war.
    Somit war ich sehr froh, dass ich zu ihm gegangen war.

  3. Lieber Herr Refisch,
    danke für dieses wichtige Thema!
    Ich persönlich bin bereits in ganz jungen Jahren mit diesem Thema als Krankenschwester konfrontiert gewesen und glaube, deshalb einen natürlichen Umgang damit zu haben. Ich habe als 18 jährige in meiner Ausbildung neugeborene tote Babys versorgt, junge Mütter nach Brustkrebs sterben sehen und in der Gemeindpflege alte Menschen bis zum Tod begleitet. Ich habe mich jedes mal auf die neue Situation eingelassen und war einfach nur da und habe das getan, was den Angehörigen helfen konnte. Für mich gehört der Tod zum Leben dazu – irgendwann schließt sich der Lebenskreis…..
    Wenn es junge Menschen betrifft, frage ich mich, warum….

  4. ja, dem stimme ich zu. Mit zunehmendem Alter werde ich immer öfter mit Tod und Trauer konfrontiert:
    Es sterben die Eltern von Freunden und ich fühle mich betroffen, denn einerseits habe ich auch schon einen Elternteil verloren und weiß, wie ich mich fühlte. Andererseits, und das ist für mich noch schlimmer, habe ich noch einen Elternteil und mir wird in dem Moment immer bewußt, dass auch sein Leben endlich ist und ich fange schon an “ auf Vorrat“ zu trauern.
    Es sterben aber auch Eltern von Schülern in meinem Umfeld und dann fehlen mir tatsächlich die Worte. Bisher habe ich mich daneben gesetzt und war einfach da. Sowohl Mädchen als auch Jungs haben dann irgendwann geredet und waren froh, wenn jemand zuhörte, der nicht persönlich getroffen war und trotzdem älter als die eigenen Freunde und vor allem brauchten sie jemanden, der ihnen sagte: egal, was, es ist deine Trauer und du bestimmst, wie sie aussieht und wie lang die Phase anhält. Fällt mir nicht leicht, aber andererseits scheint es den jungen Menschen zu helfen.
    Trauerkarten zu schreiben ist auch so eine Sache. Ich überlege lange daran und irgendwann kommen mir Gedanken hoch, die ich dann aufschreibe und so auch stehen lasse, den ich denke/hoffe, der Adressat merkt, dass sie authentisch sind und dann ist der gelungene Satzbau nebensächlich.
    Lieber Hermann, du merkst schon an der Länge meines Kommentars, dass mich dein Text angesprochen hat. Anregung (und auch eigenlich logisch) ist für mich vor allem der Abschnitt mit
    „Oft gut gemeint, selten hilfreich: „Melde dich, wenn du etwas brauchst.“ Trauernde melden sich nicht….“
    Das werde ich versuchen umzusetzen.
    Danke Ulrike

  5. Danke und ein Lob für den sehr offenen Beitrag zum Thema. Immer wieder ein Tabu in unserer westlichen Gesellschaft, obwohl es eben auch zum Leben und Dasein dazugehört. Den Mut (auch Demut dem Leben gegenüber ) als auch das Bewusstsein sich die Zeit zu nehmen darüber zusprechen und Mitmenschen, die trauern anzusprechen, fällt vielen schwer oder sie vermeiden es gleich. Das kann Trauerende noch viel mehr treffen als manchmal „ungeschickte“ Worte.

  6. Schön, dass es hier Raum für dieses Thema gibt. Das entlastet und es hilft. Das Wegbrechen der bisherigen Kontakte macht den Verlust von geliebten Menschen oft noch viel unerträglicher. Man wird doppelt einsam. Das zieht einem das bisschen Boden, das noch geblieben ist und auf dessen Stabilität man vertraut hat, auch noch unter den Füßen weg. Das ist einfach nur schlimm – und völlig unnötig. Jeder bisherige Freund könnte ein bisschen für den Trauernden da sein und das beitragen, was er gut kann, was zu ihm passt und ihm nicht schwer fällt – das aber verlässlich. Damit wäre schon viel geholfen.

  7. Als Hospizbegleiterin bin ich mit Sterben, Tod und Trauer der Angehörigen konfrontiert, aber auch mit der der Sterbenden, denn zu wissen, dass man sterben wird, macht traurig, wütend, fassungslos. Meine Erfahrung ist: Situativ handeln! Der eine braucht ganz viel Raum zum Reden, der andere möchte nur gehalten werden, dem nächsten reicht eine Hand oder ein gutes Wort und das Gefühl: Ich verstehe dich. Manchem hilft auch erstmal der totale Rückzug. Diesen Raum sollte man ihm geben, ohne eigenes schlechtes Gewissen oder „Zwangsbeglückung“.

    Letztendlich muss jeder Trauernde auf seine ganz eigene Weise mit dem Trauern fertig werden. Es gibt hervorragende Trauergruppen, wo man sich aufgehoben und verstanden fühlt, wo die schlimmste Zeit erstmal gemeinsam gelebt und getragen wird.

    Noch wichtig ist mir: Nicht nur der Tod löst unendliche Trauer aus. Auch eine Scheidung oder Trennung vom geliebten Partner, egal, wie lange die Beziehung gedauert hat, löst exakt denselben Trauerprozess aus, wie der Tod. Dies wird oft in unserer Gesellschaft zu wenig gesehen und gewürdigt. In diesem Fall erwartet fast jeder, dass man mit dem Trauern entweder schnell durch ist oder sich einfach einen neuen Partner suchen soll. Das ist lieblos und zeigt, wie wenig wir von unserem Mitmenschen verstanden haben.

    Halten wir also Trauer aus – die eigene und die der Anderen und akzeptieren wir, dass es Gefühle und Situationen gibt, wo es keine allgemeingültigen Antworten und Verhaltensweisen gibt. Hören wir auf unser Herz und unsere Intuition, das ist der beste Kompass!

  8. Lieber Herr Refisch,
    vielen Dank für die guten Gedanken zum Thema.
    Viele dieser Dinge treffen auch auf Menschen mit Behinderungen oder Krankheit zu- vielleicht haben Sie Lust auch darüber einmal zu schreiben?

  9. Meine Frau ist gestorben.
    Der Tag an dem man jemanden verliert ist nicht der Schlimmste. Man ist ja beschäftigt.
    Das Schlimmste sind die Tage danach.
    Was immer man tut, es gibt kein zurück.
    Jeder Tag ist schlimmer als der Vorherige.
    Die vielen Mitleidsbekundungen nimmt man gar nicht richtig wahr. Und so ist das Leben. Nichts bleibt wie es ist, und nichts wird wie es mal war. Im Kopf bleibt immer der Verlust. Es gibt keinen Trost.
    Man kann sich nur ablenken, auch durch durch Arbeit.
    Läuft dann ab wie im Hamsterrad und man kommt nicht raus.
    Das mache ich schon 6 Jahre lang.

  10. Lieber Hermann,

    Dein Beitrag spricht mir in vielen Punkten aus der Seele. Besonders die Vermeidung der Kontaktaufnahme zu Trauernden aus Sorge, etwas falsch zu machen, kenne ich gut. Mir hilft, es anzuerkennen, dass dieser Schritt nicht leicht ist und ihn dann ganz bewusst und mutig zu tun. Hierbei nicht perfekt sein zu müssen (zu können), wird mich weiter unterstützen. Herzlichen Dank für Deine Initiative mit diesem Beitrag.

  11. Zu diesem Thema ein Gedicht von ELSE LASKER-SCHÜLER

    ICH TRÄUME SO LEISE VON DIR

    Immer kommen am Morgen schmerzliche Farben,
    Die sind wie deine Seele.

    O, ich muss an dich denken,
    Und überall blühen so traurige Augen.

    Und ich habe dir doch von großen Sternen erzählt,
    Aber du hast zur Erde gesehn.

    Nächte wachsen aus meinem Kopf,
    Ich weiß nicht wo ich hin soll.

    Ich träume so leise von dir,
    Weiß hängt die Seide schon über meinen Augen.

    Warum hast du nicht um mich
    Die Erde gelassen – sage?

    … und überhaupt Else Lasker-Schülers Gedichte aus ihrer Sammlung „Meinem so geliebten Spielgefährten Senna Hoy“, darin auch die Verse:

    „Jede Schaufel Erde, die dich barg,
    Verschüttete auch mich.

    Darum ist immer Nacht an mir,
    Und Sterne schon in der Dämmerung.“

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